Uns ist nicht nur das Bio-Logo auf dem Produkt wichtig. Wir wollen möglichst viel über die Herkunft, Produktionsabläufe und damit einhergehenden sozialen Bedin- Bei empfindlichen Produkten wie Erdbeeren oder Spargel ist der unschlagbare Vorteil natürlich auch der Frisch-Gewinn durch den kurzen Lieferweg.Bei etlichen Produkten wird der Absatz regionaler Ware durch den Preis begrenzt. Bei KundInnen stößt es scheinbar auf wenig Verständnis, wenn z.B. die regional erzeugten und relativ kleinen Paprika deutlich teurer sind als die spanische oder israelische Ware. Klimatische Bedingungen und kleine, überschaubare Produktionsprozesse haben ihren Preis – ein kürzerer Transportweg kann hier bei den aktuellen Energiepreisen keine relevante Ersparnis bringen.
gungen der Lebensmittel, die wir im Guten Morgen bioladen* anbieten, erfahren. Dies ist durch den Kontakt zu regionalen Erzeugern am besten und am leichtesten möglich.
Der Einkauf...
Transparenz
bei Bio-Betrieben aus der Region, die uns direkt und ohne Umweg über den Großhandel beliefern, hat Priorität – trotz der dort überwiegend höheren Preise im Vergleich zur Ware vom Großhandel. Auch für uns selbst ist die Arbeit und der Aufwand deutlich höher, als wenn wir alles bei einem oder zwei Großhändlern einkaufen.
(nach Priorität und Entfernung geordnet)
Lindenhof Eilum (mit weiteren zuliefernden Betrieben)
Demeter-Gärtnerei Hilmar Nager, 38170 Groß Dahlum
Kastanienhof, 29351 Eldingen, Peter Sawade
Naturkost-Großhandlung Weiling, Coesfeld
Naturkost-Großhandlung Elkershausen, Göttingen
Fleischerei Buchheister, Dinklar
Naturlandbetrieb Demmel (Lammfleisch, Saison-Geflügel)


